Gumpert Apollo Sport

Februar 27, 2007 on 11:32 pm | In Auto | 1 Comment

Gumpert Apollo Sport
Er gehört zu den wenigen Supersportwagen und nach seinem Debüt am Internationalen Genfer Automobilsalon 2006 war klar: Im Apollo vereinen sich Dynamik und Design mit purem Fahrgenuss und einzigartiger Performance.

Der Apollo Sport ist der Rebell unter den Supersportwagen. Seine Karosserie vereint sexy Kurven mit potenten Ecken und Kanten und orientiert sich kompromisslos an der Aerodynamik. Deutlich zeigt sich hier die Umsetzung des Prinzips „form follows function“: Das herausfordernde sportliche Design entwickelte sich aus der Anforderung, einen Rennwagen mit Straßenzulassung zu bauen, dessen oberste Priorität das perfekte Fahrverhalten auf dem Circuit ist – und der trotzdem ein alltagstaugliches Fahrzeug verkörpert.Größten Wert wurde auf die Sicherheit gelegt: Der Rohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl mit integriertem Sicherheitsmonocoque aus Karbonfaser erfüllt sämtliche Crashtest-Bestimmungen, eine Crashbox bietet zusätzlichen Schutz.

Der gierige Luftansaugstutzen über dem Dach und die kräftigen Luftschlitze an den Seiten weisen schon optisch auf einen Hochleistungsmotor hin. Die Karosserieöffnungen an der Front und am Heck erwecken Kraft, Dynamik und Überlegenheit. Der Acht-Zylinder-Biturbo-Mittelmotor katapultiert mit seinen bis zu 800 PS den 1220 kg leichten Boliden in nur 3,00 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Apollo Sport ist mit einem erweiterten Aerodynamikpaket ausgestattet und besitzt – im Gegensatz zum dreiteiligen Spoiler des Apollo– einen Rennflügel, der ihm noch mehr Anpressdruck verleiht und ihn zu Höchstgeschwindigkeiten bis 360 km/h treibt. Das lässt ahnen, dass er den Namen des griechischen Kriegsgottes nicht umsonst trägt.

Der Zweisitzer überzeugt auch im Innenraum durch seine sportlich-elegante Alcantara- Komplettausstattung und ist serienmäßig mit Klimaanlage, CD-Player, Navigationssystem und Rückfahrkamera ausgestattet. Besondere Widerstandskraft erhält der Bolide durch seine zweischichtige Metallic-Lackierung, die auf Wunsch in jeder erdenklichen Farbe erhältlich ist. Als besonderes Zubehör verfügt der Apollo Sport über einen Airjack, eine Lufthebeanlage.

In der Basisversion kostet der Apollo Sport EUR 295.500,- plus. MwSt.

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Quelle: GMX

Beck LM 800

Februar 27, 2007 on 11:17 pm | In Auto | No Comments

Der Beck LM 800: Die rasante Rennflunder für Wohlbetuchte
Der Schweizer René Beck ist seit seiner Jugend ein echter Autonarr. Schon als Teenager bastelte er in seiner Freizeit an seinem Traum vom selbstgebauten Sportwagen. Dabei waren ihm die vorgegebenen Lösungen der großen Hersteller meist nicht ambitioniert genug. Sein Motto schon damals : “Wir fangen dort an, wo andere aufhören.”

Mit diesem Anspruch präsentierte René Beck auf der diesjährigen Luxusmotorshow in Wien seinen LM 800: ein straßenzugelassenes Geschoss, das seinesgleichen sucht. Der Vorzeigerenner beschleunigt aus dem Stand in 3 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und ist in 7 Sekunden bei der Marke 200 angelangt. Aber auch bei einer Geschwindigkeit von 350 km/h macht der Rennwagen noch nicht schlapp. Außerdem kommt das Fahrzeug schon bei 5.000 Umdrehungen pro Minute auf ein Drehmoment von 900 Newtonmeter.

Um diese Spitzenleistungen zu erreichen, schauten sich die Autobauer aus Muri bei Bern viele Details bei der Formel 1 ab. Besonders wichtig: ein geringes Gewicht. Vollbetankt inklusive Fahrer kommt das Schweizer Fahrzeug auf gerade Mal 900 Kilogramm. Für den Bau des Sportwagens verwendete der Hersteller ausschließlich Materialien mit geringer Dichte wie Aluminium, Magnesium, Karbon und Titan. Im Innenraum bestehen die Bauteile unter anderem aus dem besonders widerstandsfähigen Kevlar - einer Kunstfaser, die beständig gegen Hitze, Feuer, Säuren und Laugen ist.

Einen sehr geringen Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) erzielte Beck, indem er die Querschnittsfläche verringerte. Sein flacher Rennschlitten klebt förmlich auf der Straße. Dabei nimmt das zentrale Monocoque statisch alle Lasten auf und sorgt für die Stabilität des Fahrzeugs. Der Produzent setzte dazu eine spezielle Kombination aus Karbon, Aramidfaser (Kevlar) und Aluminium ein. Die Anbauteile bestehen aus einer besonders stabilen Aluminiumlegierung. Auch beim Fahrwerk griff René Beck auf die Standards der Formel 1 zurück. Für das hydraulische Aktivfahrwerk übernahmen die Schweizer alle Telemetriedaten aus dem Rennbetrieb.

Den Motor mit 4,2 Liter Hubraum stattet Beck Engineering variabel mit mindestens 650 und bis zu 1.200 PS aus. Dafür entwickelt die Acht-Zylinder-Maschine auch einen großen Durst: Auf 100 Kilometer verbraucht das Auto bei der kleinsten Motorversion im Schnitt 16 Liter Kraftstoff. Für die Bedienung des Getriebes räumten die Schweizer Ingenieure dem Kunden eine Wahlfreiheit ein: Der Fahrer kann sich zwischen einer Sieben-Gang-Knüppel-Schaltung und einer entsprechenden Wippschaltung am Lenkrad entscheiden.

Die optimalen Werte für die Leistungskennzahlen wie Motorstärke und Geschwindigkeit wirken sich jedoch negativ auf den Komfort aus. Die Standardversion bietet nicht viel mehr an Innenausstattung als getönte Scheiben, Fahrerairbag, Gurtsystem und Seitenfenster, die die Insassen öffnen können. Wer die rasante Rennflunder lieber den verblüfften Bekannten auf der Straße vorführt als sie auf einer Rennstrecke auszutesten, der kann das Auto aber ebenso als Luxusvariante erwerben.

Der Beck LM 820 verfügt über Klimaanlage, Audio- sowie Navigationssystem, Heizung und Diebstahlsicherung. Der Kunde kann darüber hinaus die Farbe der Sitze und des Lacks frei bestimmen. Für elektrisch bedienbare Seitenfenster, LCD-Monitor und zusätzliche Airbags wird dann aber immer noch ein Aufpreis fällig. Das knapp vier Meter lange, 95 Zentimeter hohe und gut zwei Meter breite Gefährt kostet jedoch schon in der Grundversion rund 462.000 Euro. Der Preis wird dafür sorgen, dass der Beck LM 800 ein Traum für viele Möchtegern-Schumis und ein exklusives Spielzeug für Wohlbetuchte bleibt.

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Beck LM 800Beck LM 800Beck LM 800Beck LM 800Beck LM 800Beck LM 800Beck LM 800

Quelle: GMX

Ketchius Kley “die Zweite”

Februar 27, 2007 on 12:48 am | In Musik | No Comments

Ich hatte euch schon mal einen Beat von meinem Kindergartenfreund “Ketchius Kley” auf meiner Webseite vorgestellt. Doch dieser Track hatte meiner Meinung nach nicht sein wahres Können gezeigt. Deshalb habe ich ihm geraten euch wirklich mal zu zeigen was er so alles drauf hat. Hier folgen nun einige Beats die seiner würdig sind…..

Falls Irgendjemand Interesse an den Beats hat, schreibt mir einfach über mein Kontaktformular mit Betreff Ketchius Kley-Tracks.

Hier noch seine eigenen Worte zu seinen Beats:

Von Hinten: Allererster Track, der je von ihm aufgenommen wurde. Der Track war eigentlich nur als Spass gedacht, doch war dann eher der Startschuß für Ketchius Kley. “Von Hinten” hat es sogar auf den Sampler KARLSRULES 3 geschafft.

Deine Jungs: Zweiter Track den Ketchius Kley überhaupt aufgenommen hat, ist jetzt genau zwei Jahre her und wird demnächst in einer 2007er Version erscheinen. Watch out!!!

Du Sau: Erster Track des Alter Egos “John Porno”, is jetzt auch schon fast zwei Jahre alt. Mann darf gespannt sein was da noch kommt.

Die Puppe: Ketchius Kleys´ Version des Obie Trice Klassikers “Got some teeth”.

Ketchius Kley: Ein Track der etwas in die vergangene Zeit zurückblickt, seitdem Ketchius Kley angefangen hat zu rappen.

Ketchius Kley Promo Snippet: Ein kleiner Zusammenschnitt einiger Tracks aus den letzten zwei Jahren.

Neues Material des Stiers aus dem guten alten NRT wird es auf dem bald erscheinenden BSE Mixtape “UNSRE SICHT DER DINGE” zu hören geben.

Und nicht vergessen…denn BSE kriegste eh…

Weitere Infos auch auf Ketchius Kley und BSE Karlsruhe

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